Curriculum Vitae Medizinhistorisches Institut und Museum der Universität Zürich
   
Christoph Mörgeli - Curriculum Vitae  

Prof. Dr. phil. I, DHL  
Publikationsliste  

Privatadresse: Rietlirain 30, CH-8713 Ürikon-Stäfa  
Telefon: P: 044 926 66 54, G: 044 634 20 72, Fax: 044 634 36 90  
e-mail: cmoergel@mhiz.unizh.ch  

Geboren: 16. Juli 1960  
AHV-Nr.: 663.60.316.115  
Bürgerort: Schlatt ZH  
Konfession: Evangelisch-reformiert 

 
Zivilstand Verheiratet seit 1995 mit Yvonne Jenny von Bowil BE,  Primarlehrerin/Hausfrau 
Kinder Maurice Stefan (geb. 3 .8. 1998)
Michelle Fanny (geb. 3. 1. 2001) 
Militär Diensttauglich; Oberstleutnant, C Ei Inf Rgt 26
   
1967-1973 Primarschule in Stäfa 
1973-1979 Gymnasium an der Kantonsschule Zürcher Oberland in Wetzikon mit Maturität Typus B 
1979-1985 Studium der Allgemeinen Geschichte, der Politischen Wissenschaft (Aussenpolitik/Innenpolitik) und der Deutschen Literatur und Linguistik an der Universität Zürich 
1985 Abschluss als lic. phil. I 
1985 Anstellung als Ständiger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medizinhistorischen Institut und als Konservator des Medizinhistorischen Museums und der medizinhistorischen Handschriftenabteilung der Universität Zürich 
1986 Promotion zum Dr. phil. I mit der Dissertation "Dr. med. Johannes Hegetschweiler (1789-1839), Zürcher Wissenschaftler und Staatsmann zwischen alter und moderner Schweiz" 
1987 Diplom für das Höhere Lehramt (DHL) zur Wahlberechtigung an Schweizer Gymnasien (Staatsexamen) 
1988 Wahl in die Aufsichtskommission des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasiums Rämibühl/Zürich durch den Regierungsrat, seither regelmässiger Experte an eidgenössischen Maturitätsprüfungen 
1989/90 Interimistische administrative Leitung des Medizinhistorischen Instituts der Universität Zürich während 2 Semestern (Rücktritt Prof. H. M. Koelbing) 
1990 Eröffnung des neugestalteten Medizinhistorischen Museums der Universität Zürich im Gebäude Rämistrasse 69 
1991 Wahl zum Ständigen wissenschaftlichen Mitarbeiter/ Konservator am Medizinhistorischen Institut durch den Regierungsrat 
1992 Wahl in den Vorstand der European Association of Museums of History of Medical Science (EAMHMS), Wahl von Zürich als Kongressort für den Europäischen Kongress von 1994 
1993 Seit Sommersemester 1993 Lehraufträge der Medizinischen Fakultät  an der Universität Zürich 
1994 Wahl zum Oberassistenten am Medizinhistorischen Institut und Museum der Universität Zürich Wahl in den Vorstand der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften (SGGMN) 
  Wahl in die Redaktionskommission des vom Zürcher Staatsarchiv herausgegebenen "Zürcher Taschenbuchs" 
  Organisation des 6. Europäischen Kongresses der European Association of Museums of History of Medical Sciences (EAMHMS) in Zürich 
  Aufnahme in die Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e.V. 
1995 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich mit dem Lehrgebiet Geschichte der Medizin. Habilitationsschrift: "Europas Medizin im Biedermeier aufgrund der Reiseberichte des Zürcher Arztes Conrad Meyer-Hofmeister, 1827-1831" 
  Seither regelmässige Vorlesungen, Seminare und Kolloquien 
1996 Wahl zum Sekretär der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften (SGGMN) 
  Preisträger 1996 des Conrad Ferdinand Meyer-Preises, verliehen an junge Gelehrte und Künstler durch die Conrad Ferdinand Meyer-Stiftung in Zürich
1997 Mitglied des Kantonsrates des Kantons Zürich 
  Aufnahme als Zünfter und Partizipant der Zunft zur Schmiden Zürich (gegr. 1336 als Berufsorganisation der Schmiede, Scherer, Bader und Wundärzte) 
1998 Mitglied der kantonsrätlichen Kommission für ein neues Mittelschulgesetz 
1999 Wahl zum Nationalrat, Mitglied der Aussenpolitischen Kommission
2000 Wahl zum Vizepräsidenten der Europäischen Totentanz-Vereinigung
2001 Ernennung zum Titularprofessor der Universität Zürich
2002 Organisation der 8. Jahrestagung der Europäischen Totentanz-Vereinigung in Zürich

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