Medizinhistorische Bibliothek


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Über uns

 

Die Bibliothek ist eine der grössten medizinhistorischen Fachbibliotheken im deutschsprachigen Raum. Sie verwaltet weit über 100 000 Monographien, Broschüren, Zeitschriften, Sonderdrucke, Dissertationen und graue Literatur.
Der grosse Bestand an Primärliteratur seit der frühen Neuzeit basiert auf den Sammlungen des Arztes Gustav Adolf Wehrli (1888-1949) und den zahlreichen Vergabungen von Institutionen und Privaten, die die Bibliothek seit ihrer Gründung bis heute grosszügig beschenken.
Die Grundlage der medizinhistorischen Forschungsliteratur schuf Erwin H. Ackerknecht (1906-1988) mit der Erwerbung eines grossen Teils der Bibliothek seines Lehrers Henry E. Sigerist (1891-1957) und der Schenkung seiner eigenen Bibliothek.
Unter Huldrych M. Koelbing erfuhr die Bibliothek wohlwollende Förderung und unter dem heutigen Direktor Beat Rüttimann öffnete sie sich dem weltweiten Zugang durch den Anschluss an den Bibliotheksverbund der Universität Zürich.

Adresse

Medizinhistorisches Institut und Museum
Bibliothek
Hirschengraben 82
CH-8001 Zürich
Zugang durch die Drehtüre zwischen den Häusern Hirschengraben 84 und 86
Tel. +41 (0)44 634 2075 oder 20 77

mhbib@mhiz.uzh.ch (Achtung: neue Adresse!)

Öffnungszeiten

Dienstag bis Donnerstag 9-11.30 und 13.30-17 Uhr

Achtung: Donnerstag, 25. März vormittags geschlossen

Benutzung

Die Bibliothek ist allgemein zugänglich. Eine Anmeldung ist während der Öffnungszeiten nicht notwendig, für eine effiziente Beratung und Bearbeitung Ihrer Bücherwünsche melden Sie sich mit Vorteil telefonisch (+41 44 634 2075) oder per e-mail (mhbib@mhiz.unizh.ch) an. Der Lesesaal verfügt über 9 Arbeitsplätze, davon sind 3 für die Laptopbenutzung für Universitätsangehörige ausgestattet.
Die Bibliothek ist eine reine Magazinbibliothek. Im Lesesaal befinden sich wichtigeLexika und Nachschlagewerke, die laufenden Fachzeitschriften und Überblicksliteratur.
Nach 1900 erschienene Bücher können in der Regel nach Hause ausgeliehen werden, sofern es ihr Erhaltungszustand erlaubt.
Ein Kopierapparat steht im Lesesaal gegen Gebühr zur Verfügung. Ältere Bücher können nur mit Bewilligung der Bibliothekarinnen kopiert werden. In den meisten Fällen ist eine Digitalisierung einfacher – bringen Sie Ihren Fotoapparat mit!
Die Bibliothek besitzt kein Urheberrecht auf Ihre Bestände. Wenn Sie kopierte Texte und Bilder weiterverarbeiten wollen, besorgen Sie sich bitte selbst die Bewilligung von Autor und Verlag.

Kataloge


Der grösste Teil der Bestände ist im Online-Katalog des Bibliotheksverbundes der Universität Zürich abfragbar:

IDS Universität Zürich
NEBIS (ETH/ZB)
Schweizer Zeitschriftenportal

Die alten Zettelkataloge sind noch vorhanden, speziell für die Abfrage nach Sachgebieten ist der alte Schlagwortkatalog unverzichtbar.

Literaturrecherche und Kopien

Ein Computer für Literaturrecherchen steht für Universitätsangehörige im Lesesaal zur Verfügung. Fotokopien können in Selbstbedienung kostenpflichtig angefertigt werden.

Archiv

Handschriftliche Bestände und Nachlässe sind seit 2002 im Medizinhistorischen Archiv untergebracht. Kontakt: PD Dr. Iris Ritzmann

Team Monika Huber, Leitende Bibliothekarin, lic. phil.
Tel. +41 44 634 2075
monika.huber@mhiz.uzh.ch
Gertraud Gamper, Stellvertretende Bibliothekarin, lic. phil., Diplombibliothekarin
Tel. + 41 44 634 2075
ggamper@mhiz.uzh.ch

Weiterführende Literatur zur Bibliothek
Heidi Seger, Gertraud Gamper Von A „Abdomen“ bis Z „Zwillinge“. In: Gesnerus 58(2001), Nr. 3/4, S. 233-239.
50 Jahre Medizinhistorisches Institut und Museum der Universität, Jubliäumskalender 2001.
Heidi Seger, Die medizinhistorische Bibliothek, 1990
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last updated  4. 8. 09 by  Webmaster
Medizinhistorisches Institut und Museum der Universität Zürich, Hirschengraben 82, CH-8001 Zürich